Mehr Kontrolle, weniger Aufwand:

So automatisieren Banken ihr IKS
robust und resilient

So automatisieren Banken ihr IKS robust und resilient​

Mehr Kontrolle, weniger Aufwand:

So automatisieren Banken ihr IKS
robust und resilient

4 Herausforderungen,

die Ihnen vielleicht bekannt vorkommen:

1

Zwischen Regulierungsdruck und Ressourcenknappheit – ein strategisches Dilemma

Anzahl und Intensität regulatorischer Anforderungen – etwa durch BAIT, EBA-Guidelines oder DORA – nehmen kontinuierlich zu. Gleichzeitig fehlt es in vielen Häusern an qualifiziertem Personal, um die Vielzahl notwendiger Kontrollen manuell abzubilden und revisionssicher zu dokumentieren. Der Spagat zwischen Compliance und Wirtschaftlichkeit wird damit zur zentralen Herausforderung – insbesondere, wenn skalierbare Lösungen fehlen.

2

Klassische Kontrollansätze stoßen
an ihre Grenzen

Stichprobenbasierte Prüfmethoden reichen längst nicht mehr aus, um den heutigen Anforderungen von Prüfern und Aufsichtsbehörden gerecht zu werden. Diese fordern eine Erhöhung der Kontrolldichte und eine lückenlose Nachweisführung. Der manuelle Aufwand, der hierfür nötig wäre, ist mit herkömmlichen Mitteln kaum mehr tragfähig – technologiebasierte Lösungen werden zur Notwendigkeit.

3

Fragmentierte Systemlandschaften blockieren effiziente Kontrolle

In vielen Instituten ist das Interne Kontrollsystem über eine Vielzahl historisch gewachsener Applikationen verteilt. Diese Fragmentierung erschwert nicht nur die übergreifende Steuerung, sondern auch eine transparente Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Risiken. Besonders der Wandel hin zu prozessorientierten, entity-basierten Kontrollen wird durch methodische Brüche und mangelnde Standardisierung ausgebremst.

4

Manuelle Prozesse als
Kostentreiber

Kontrollen werden vielerorts noch manuell durchgeführt – mit jedem neuen regulatorischen Update steigen Aufwand und Kosten exponentiell. Diese sprungfixen Belastungen gefährden die Skalierbarkeit des IKS und stehen einer nachhaltigen Automatisierung diametral entgegen. Die Folge: Hohe operative Belastung bei begrenztem strategischen Mehrwert.

Welche Ergebnisse können Sie erwarten?

Automatisierte Kontrollen – weniger Aufwand, höhere Verlässlichkeit

Durch den Einsatz intelligenter Technologien wird das IKS nicht nur effizienter, sondern deutlich robuster. Wiederkehrende Kontrollhandlungen lassen sich regelbasiert automatisieren – mit klaren Workflows, definierter Verantwortlichkeit und vollständiger Auditierbarkeit. Das entlastet Fachbereiche spürbar und steigert gleichzeitig die Verlässlichkeit der Ergebnisse.

Revisionssichere Dokumentation auf Knopfdruck

Mit einem digital unterstützten IKS gehören unübersichtliche Excel-Tabellen und manuelle Nachweisführungen der Vergangenheit an. Stattdessen stehen alle Kontrollinformationen zentral, strukturiert und lückenlos dokumentiert zur Verfügung – jederzeit abrufbar für Compliance, interne Revisionen, Wirtschaftsprüfer oder Aufsichtsbehörden. Das reduziert Prüfaufwände und minimiert Haftungsrisiken.

Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit im Kontrollsystem

Ein automatisiertes IKS wächst mit Ihrem Institut – ohne dass sich der Kontrollaufwand mit jeder regulatorischen Anpassung potenziert. Die Lösung ist modular erweiterbar, kann flexibel an neue Anforderungen angepasst werden und unterstützt eine prozessorientierte Steuerung über mehrere Organisationseinheiten hinweg. Damit wird das Kontrollsystem zur strategischen Infrastruktur.

Wie läuft eine Zusammenarbeit
mit PPI ab?

Phase 1

Struktur schaffen – toolgestützte Kontrollprozesse etablieren

Zu Beginn steht die Einführung klar definierter und digital standardisierter Kontrollprozesse. Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir bestehende Abläufe und überführen sie in ein strukturiertes, systemgestütztes Kontrollframework. Dabei kommen digitale Kontrollleitfäden und Checklisten zum Einsatz, die eine einheitliche Durchführung, Dokumentation und Nachverfolgbarkeit ermöglichen.

Phase 2

Automatisieren – Integration in den Workflow

Im zweiten Schritt werden Kontrollprozesse intelligent in bestehende Arbeitsabläufe integriert und automatisiert. Die Zuweisung von Aufgaben erfolgt regelbasiert, inklusive Eskalationsmechanismen bei Abweichungen oder fehlenden Prüfungen. Darüber hinaus ermöglichen automatisierte Validierungen und Echtzeitreportings eine durchgängige Überwachung kritischer Kontrollpunkte.

Phase 3

Intelligente Steuerung – Digitalisierung & KI-basierte IKS-Automatisierung

In der finalen Phase erfolgt der nächste Reifegrad: Die Integration von KI-gestützten Methoden zur intelligenten Analyse und Risikosteuerung. Durch Predictive Analytics, automatische Evidenzgenerierung und lernende Systeme wird das IKS nicht nur reaktiv, sondern proaktiv steuerbar – mit Fokus auf kritische Risikobereiche und sich dynamisch verändernde Bedrohungslagen.

Fallstudien aus der Praxis:

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Fallstudie 1

Revisionssichere Evidenz und Effizienzgewinn durch Workflow-Einführung

Ausgangssituation:

Vor der Zusammenarbeit standen sowohl die internationale Direktbank als auch die internationale Geschäftsbank vor strukturellen Schwächen im Internen Kontrollsystem. Der manuelle Aufwand für Einzelkontrollen auf IT-Asset-Ebene war hoch, die Nachvollziehbarkeit lückenhaft und eine revisionssichere Evidenz fehlte weitgehend.

Prozessübergreifende Kontrollen – notwendig zur einheitlichen Umsetzung unternehmensweiter Sicherheitsrichtlinien – waren bislang nur rudimentär eingeführt.

Im Rahmen eines gezielten Erfahrungsaustauschs zwischen beiden Banken wurden bestehende Kontrollprozesse analysiert, verglichen und erste strategische Handlungsfelder identifiziert.

Ergebnis:

  • Konkrete Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des IKS
 
  • Einführung eines Workflow-basierten Kontrollprozesses: Reduktion manueller Prüfaufwände und revisionssichere Evidenz
 
  • Standardisierung der Qualitätsanforderungen an Kontrollevidenzen – als Fundament für künftige Automatisierungsschritte
 
  • Spürbare Effizienzsteigerung im operativen Kontrollalltag
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Fallstudie 2

Vom dezentralen Kontrollchaos zum standardisierten IKS mit Automatisierungspotenzial

Ausgangssituation:

Eine große Regionalbank kämpfte mit einem heterogenen Kontrollsystem, das sich aus dezentral gepflegten Excel-Tabellen, uneinheitlichen Vorgehensweisen und fehlender übergreifender Steuerung zusammensetzte. 

Die Fragmentierung führte zu doppelten Prüfaufwänden, inkonsistenten Ergebnissen und erheblichem Abstimmungsbedarf zwischen den Fachbereichen. Eine revisionssichere Evidenzführung war kaum möglich. Die Belastung für die Mitarbeitenden wuchs stetig – insbesondere mit jeder neuen regulatorischen Anforderung. 

Es bestand dringender Handlungsbedarf, um Transparenz zu schaffen und das Kontrollsystem zukunftsfähig aufzustellen.

Ergebnis:

  • Einführung eines zentralen, systemgestützten Kontrollverfahrens zur Vereinheitlichung der Prüfprozesse
 
  • Eliminierung redundanter Prüfaufwände durch Prozessharmonisierung und klare Rollenzuweisung
 
  • Vollständige Ablösung der Excel-basierten Nachweisdokumentation durch automatisierte, revisionssichere Evidenzführung
 
  • Signifikante Reduktion operativer Belastungen in den Fachbereichen – insbesondere bei wiederkehrenden Kontrollen
 
  • Schaffung der technischen und methodischen Grundlage für eine schrittweise Automatisierungim IKS

Über PPI AG

Regulatorik. Automatisierung. Kontrolle. Wir sprechen die Sprache des Bankwesens.

Die PPI AG ist seit über 40 Jahren verlässlicher Partner für Banken und Versicherungen im deutschsprachigen Raum – spezialisiert auf die digitale Transformation mit regulatorischem Fokus. In den Beratungseinheiten „Compliance“ und „ICT Risk Management“ arbeiten mehr als 40 Expertinnen und Experten an zukunftsfähigen Lösungen für ein wirkungsvolles Internes Kontrollsystem (IKS).

Unsere Stärke liegt in der Verbindung von regulatorischem Know-how und technologischer Exzellenz – von RPA bis KI. Dabei setzen wir auf pragmatische Ansätze, die nicht nur regulatorisch belastbar, sondern auch wirtschaftlich umsetzbar sind. Unsere ISO 27001-Zertifizierung unterstreicht unseren Anspruch, Prozesse ganzheitlich, sicher und standardisiert zu gestalten.

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